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“ Nahrung ist Medizin” Unsere grundsätzlichen Überlegungen über die Rohstoffe unserer Dosennahrung:
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Fleisch-Sorten
Wir verwenden Rindfleisch aus folgenden Gründen: Das Wesen der Kühe ist ruhig und entspannt. Sie bewegen sich bedächtig und langsam. Es sind meißt große Tiere. Die Struktur ist fest und dicht. Von Ihrer Art her sind sie sehr liebenswert und haben ein freundliches Wesen. Sie sind intelligent und auch manchmal sehr eigenwillig. Die dichte Struktur des Rindfleisches trägt zur Bildung von Blut bei, stärkt Knochen und kräftigt Muskeln. Rindfleisch wird in der traditionellen Ernährungslehre süß und neutral eingestuft und eignet sich besonders gut, um Milz/Pankreas und Magen, also die “Mitte” zu stärken.
Rindfleisch eignet sich besonders gut für Tiere, die mager sind und wenig Selbstvertrauen haben.
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Wir verwenden in unseren Geflügel-Sorten frisches Bio-Geflügelfleisch vom Huhn und der Pute
Hühner: Hühner sind Tiere die sich ständig bewegen und sich in hohen Tonlagen andauernd und laut unterhalten. Sie sind fleissig mit der Fortpflanzung beschäftigt, brüten und ziehen dann ihre Küken auf. Hühnerfleisch hat wärmende Qualitäten, ernährt das Blut und ist besonders geeignet ein Ungleichgewicht der Nieren zu beheben. Schon meine Großmutter empfahl bei einer Erkältung eine lange gekochte Hühnerbrühe- sie hat sie mit Liebe zubereitet und bereits während des Essens bemerkte man die wärmende Wirkung!
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Die Sorten mit Hühnerfleisch sind für Tiere, die leicht frieren besonders gut geeignet. Vorsicht aber bei Tieren mit Juckreiz! Hühnerfleisch verstärkt die “innere Hitze” und führt zu noch mehr Juckreiz!
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Bereits die Eltern unserer Hähnchen wachsen ökologisch in Freilandhaltung auf. Schmackhaftes, festes Fleisch aus extensiver Freilandmast ist genau das richtige für unsere Bio-Dosennahrung. Wir verwenden für unsere Erzeugnisse ausschließlich Bio-Hähnchenfleisch! Die Hähnchen für unsere Auenland-Konzept® Geflügel-Erzeugnisse kommen von Bio-Bauernhöfen und stammen überwiegend aus Tieren neuer Zuchtlinien langsam wachsender Rassen.
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Truthahn/ Pute: Truthähne, oder wie sie auch genannt werden, Puten, sind weitaus schwerer und größer als Hühner. Das dunklere Fleisch enthält einen hohen Anteil an Tryptophan, das einen beruhigenden Einfluss auf Hunde und Katzen hat. Das Fleisch wird als neutral eingestuft und ist sinnvoll für Tiere mit Darmproblemen (empfindlischer Darm und/oder häufiges Erbrechen) und innerer Trockenheit. Putenfleisch enthält viel Vitamin B6 und B12 sowie viel Eisen, Magnesium, Kalium und Zink. Truthahnfleisch ist gut geeignet für Hunde und Katzen, die zu Verstopfung neigen.
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Ente Die von uns verwendeten Enten sind ein mittelgoßes Geflügel mit auffallendem s-förmigem Hals, sehr schönem Gefieder und fast schon waagrechter Körperhaltung. Das Fleisch der lebhaften Tiere eignet sich sehr gut um Milz, Magen, Lunge und Nieren zu unterstützen und um Hitze aus dem Körper zu entfernen. Auch sehr unruhige Tier mit Erschöpfungsanzeichen und Allergien können durch den Genuß von Entenfleisch eine schnelle Verbesserung ihrer Symptomatik erfahren.
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Was verwenden wir nicht und warum?
Lammfleisch
Im Gegensatz zu Rindern sind Lämmer eher ängstliche Tiere und da Angst als Emotion der Niere zugeschrieben wird, kann Lammfleisch Unsicherheit und Angst fördern und bei übermässiger Fütterung die Nieren schädigen.Lammfleisch wärmt noch mehr als Hühnerfleisch und ist deswegen für allergische Tiere mit Juckreiz und Hautveränderungen als auch bei Nierenerkrankungen nicht empfehlenswert. Lammfleisch sollte nur vorsichtig und nur bei absolut gesunden, vitalen Tieren eingesetzt werden.
Pferdefleisch
Die thermische Qualität von Pferdefleisch ist “Heiß”. Deshalb Tieren mit innerer Hitze ( Juckreiz, Allergien, Hautproblemen) keinesfalls verfüttern. Pferdefleisch ist oft sehr medikamentenbelastet. Und auch weil wir der Ansicht sind, daß Pferde zeitlebens den Menschen dienen und uns seit vielen Jahrtausenden ans Herz gewachsen sind, sollten sie nicht nach Ihrem Tode als Futter verarbeitet werden. Der Respekt, die Achtung und tiefe Liebe die wir den Pferden entgegenbringen, verbietet uns dies.
Fisch
Infolge der Verunreinigung der Meere ist Fisch mehr oder weniger stark mit Quecksilber belastet. Fettreiche Fischarten bzw. insbesondere Raubfischarten wie Thunfisch, Schwertfisch, Heilbutt oder Hecht enthalten höhere Konzentrationen an Methylquecksilber. Diese Verbindung ist fettlöslich und reichert sich im Fettgewebe an. Auch das Alter der Fische spielt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle, so dass für die Herstellung von Fischkonserven nur mehr jüngere Fische eingesetzt werden. [...] Da Quecksilber ein höchst gefährliches Nervengift ist, möchten wir Fisch generell nicht in unserer Dosennahrung einsetzen.
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